Mehr Lebensqualität mit den passenden Lampen erfahren

Wir Menschen nehmen ca. 80% unserer Eindrücke durch die Augen wahr. Neben dem Geruchs-, Tast- und Gehörsinn nimmt somit der Sehsinn die dominanteste Rolle ein. Zwar sind unsere Augen nicht die Stärksten unter den Säugetieren, trotzdem setzen wir hauptsächlich auf sie, um unsere Umgebung wahrzunehmen. Die Beleuchtung am jeweiligen Ort hat außerdem unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden. Lichtstärke und Farbtemperatur lauten hier die Stichworte, die den Unterschied ausmachen. In diesem Artikel möchten wir etwas tiefer in das Thema Lampen und Beleuchtung einsteigen und Ihnen die vielseitigen Effekte des Lichts näher bringen. Mit diesem Wissen können Sie daraufhin die Lebensqualität und das Wohlbefinden bei Ihrer Wohnungsgestaltung noch stärker priorisieren.

Das beste Licht für Ihr Zuhause mit den richtigen Leuchten

Bei der Zimmerbeleuchtung kommt es wie bereits angesprochen auf zwei Dinge an, die Lichtstärke sowie die Farbtemperatur. Die meisten Lampen bewegen sich in einem Verhältnis von 430 bis 650. Die Farbtemperatur kann stark dazu beitragen, wie wohl wir uns in einem Zimmer fühlen. Die entstehende Optik kann träge aber auch aktiv machen, je nachdem welche Rezeptoren im Auge stimuliert werden. Deshalb sind Bürolampen selten in einem Wohnzimmer aufzufinden und umgekehrt. Man kann also sagen, die Beleuchtung hat nicht nur direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsbereitschaft.

Warum ist das Licht so wichtig?

Ohne Licht würde dieser Planet sehr dünn besiedelt sein und trist aussehen. Für die Entstehung der Artenvielfalt seitens der Tier- und Pflanzenwelt war genau jenes sehr wichtig. Das zeigt schon die Fotosynthese, die uns den lebenswichtigen Sauerstoff bereit stellte. Wir Menschen haben kein Chlorophyll um Licht und Kohlenstoff in Sauerstoff und Glucose umwandeln zu können. Dennoch benötigen wir das Licht für die Synthese von Vitamin D. Gerade im Winter, wenn ein Großteil der Bevölkerung unter der Winterdepression leidet, wird klar, wie sehr wir das Licht als Energiequelle brauchen. Das Licht lässt uns nicht nur unsere Umgebung in Farbe sehen, es hat ebenso Einfluss auf unser Gemüt. Gute Lampen im eigenen Zuhause sind für ein hohes Maß an Lebensqualität also unverzichtbar.

Das Licht und seine Farbtemperatur kurz erklärt

Die Farbtemperatur von Licht wird in Kelvin (K) gemessen. Das Spektrum der Farbtemperatur selbst reicht von 1.500 Kelvin bis hin auf 27.000 Kelvin. Dabei verändert sich auch die Farbe. Es beginnt bei einem intensiven Rot, geht daraufhin über in ein Orange, dann Weiß und schließlich Blau. Das Ende machen die Nordlichter.

  • Die Farbtemperatur von Licht wird in Kelvin (K) gemessen. Das Spektrum der Farbtemperatur selbst reicht von 1.500 Kelvin bis hin auf 27.000 Kelvin. Dabei verändert sich auch die Farbe. Es beginnt bei einem intensiven Rot, geht daraufhin über in ein Orange, dann Weiß und schließlich Blau. Das Ende machen die Nordlichter. 

Die Farbtemperatur von Licht wird in Kelvin (K) gemessen. Das Spektrum der Farbtemperatur selbst reicht von 1.500 Kelvin bis hin auf 27.000 Kelvin. Dabei verändert sich auch die Farbe. Es beginnt bei einem intensiven Rot, geht daraufhin über in ein Orange, dann Weiß und schließlich Blau. Das Ende machen die Nordlichter.

  • 1.500 Kelvin: Eine in einem intensiven Rot leuchtende Kerze
  • 2.600 Kelvin: Eine alte 40-Watt-Glühbirne
  • 2.800 Kelvin: Eine 100-Watt-Glühbirne
  • 5.500 – 5.800 Kelvin: Das etwa 4.000 Kilometer entfernte Mondlicht liegt in diesem Bereich der Farbtemperatur. Typisch dafür ist, dass ab 5.800 K das Weiß in ein üppiges Blau umschlägt.
  • 6.500 – 7.500 Kelvin: Der Himmel an einem bewölkten Tag
  • 7.500 – 8.500 Kelvin: Nebel und starker Dunst
  • 9.000 – 12.000 Kelvin: Wolkenloser Himmel
  • 15.000 – 27.000 Kelvin: das klare blaue und nördliche Himmelslicht

Wie lässt sich die Farbtemperatur intelligent nutzen?

Je nachdem über welche Farbtemperatur ein Licht verfügt, hat dieses eine andere Wirkung auf uns Menschen. Neben den Stäbchen und Zapfen in unserem Sehorgan haben Wissenschaftler zusätzlich noch weitere Rezeptoren entdeckt, die speziell auf die blauen Anteile im Licht reagieren. Gelangt viel Blau ins Auge, so schüttet unser Körper Melatonin aus und unser Biorhythmus wird aktiviert. Das ist auch der Grund, warum das warme, blaue Sonnenlicht am Morgen eine solch aktivierende Wirkung auf uns hat. Durch die Stimulation werden wir schneller wach. Rötliches Licht hingegen wirkt auf uns beruhigend. In der Natur finden wir dieses vor allen Dingen in der Übergangszeit zwischen dem Abend und der Nacht. Besonders Konzentriert und wach bleiben wir bei weißlichem Licht. In einer Umgebung mit diesem Licht bleiben wir Fokussiert und Konzentriert bei der Arbeit.

Welche Wirkung haben kombinierte Beleuchtungseffekte?

Aufgrund der Energiewende verlassen herkömmliche Glühbirnen die Büros und die Haushalte. Einzug erhalten hingegen Halogenlicht, LED-Dioden und Leuchtstofflampen, die allesamt über eine höhere Farbtemperatur verfügen und weißer sind. Das hat unmittelbaren Einfluss auf die Konzentration, wie wir bereits wissen. Dieses gleißende Licht ist am Arbeitsplatz hervorragend. Im heimischen Zuhause allerdings muss die Beleuchtung nuanciert werden. Damit Ihre Räumlichkeiten Wohlfühloasen werden ist eine indirekte Einstrahlung von warmen Farbspektren anzustreben. Sammelstücke und Souvenirs können mit Akzentlicht besonders hervorgehoben werden. Wenn Sie viele Lichtquellen Kombinieren, dann eliminieren Sie außerdem jegliche Schattierungen.

 

Mit welcher Lampe schaffen Sie eine tolle Atmosphäre?

Da wir nun den theoretischen Teil hinter uns haben können wir uns nun der Praxis zuwenden. Damit Sie Ihre Räume im perfekten Licht erstrahlen lassen können, müssen Sie auf die richtigen Leuchten setzen. Dafür muss zu Beginn festgelegt werden, welche Tätigkeiten in einem Raum optimal ausführbar sein sollen. Im Arbeitszimmer ist ein stärkeres Licht vonnöten. Eine heimselige Atmosphäre für das Wohnzimmer kann mit rötlichem und orangefarbenem Licht erzielt werden.

Diese Lampenarten stehen Ihnen zur Verfügung

Im Handel warten jede Menge Lampen und Leuchten. Das Angebot reicht von festen und frei hängenden Lampen, von günstigen bis hin zu teuren sowie von Stromsparenden und Stromfressenden Exemplaren. Wählen können Sie zwischen:

  • Lampenschirmen
  • Wandlampen
  • Einbaubeleuchtung
  • Deckenleuchten
  • Hängeleuchten
  • LED-Lampen
  • Halogenlampen

An welchem Ort sollte welche Leuchte für Licht sorgen?

Je nachdem wo Sie sich in Ihrem Zuhause befinden, sollte ein anderes Licht zum Einsatz kommen. Für ein optimales Maß an Gemütlichkeit und Besinnlichkeit sollten Lampen mit roten und orangen Licht gewählt werden. Das gilt für:

  • das Wohnzimmer
  • das Schlafzimmer
  • das Esszimmer

 

Je mehr die Sicherheit und/oder Konzentration eine Rolle spielt sollte das Licht weißer werden. Besonders betrifft dies:

  • das Arbeitszimmer
  • den Vorgarten
  • die Gartenwege
  • die Küche
  • das Treppenhaus

Fazit: Behalten Sie stets den Durchblick mit dem passenden Licht

Das Licht einer Lampe hat eine ganz bestimmte Wirkung auf unserer Organsismus. Farbtemperatur und Lichtstärke sind dafür verantwortlich. Nun haben Sie alle Informationen an der Hand, um Ihr Wohnzimmer noch gemütlicher und Ihr Treppenhaus noch sicherer zu machen. Die Wahl des Lichts  liegt nun bei Ihnen!

 

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