Das Kinder- und Jugendzimmer passend einrichten!

Ein Kinder- und Jugendzimmer ist einfach an seinem Einrichtungsstil zu erkennen. Allerdings würden die meisten Erwachsenen das Wort “Stil” dort eher nicht verwenden, da im Zimmer des Nachwuchs nicht selten das Chaos herrscht. An den Wänden finden sich Poster von Idolen und Teenie-stars wieder, Schulsachen stapeln sich und Playstation Spiele fliegen überall herum. In diesem Artikel möchten wir uns einmal ansehen, welche Einrichtung am bestens ins Kinder- und Jugendzimmer passt. Zudem möchten wir aufklären, wie sich Kleinkinder und Jugendliche in puncto Einrichtung unterscheiden.

Individualität ist wichtig - nichts sollte berechenbar sein

Die Art und Weise, wie Erwachsene einrichten unterscheidet sich grundlegend von den Jugendlichen. Aktuelle Wohntrends, persönliche Vorlieben und praktische Erwägungen definieren den eigenen Einrichtungsstil. Design und Nutzen spielen hierbei selbstverständlich auch eine Rolle. Hat der Erwachsene seinen Einrichtungsstil einmal gefunden, so behält er diesen auch. Zwar wird dieser je nach Lebensabschnitt und Änderungen erweitert oder ausgedünnt. Im Kern bleibt er allerdings derselbe.

 

Ein Kind hingegen hat noch keinen festen Einrichtungsstil. Dieses muss ihn erst noch finden und deswegen sollten Eltern und Kinder die Einrichtung gemeinsam planen. Nützliche Überlegungen sollten hierbei im Vordergrund stehen. Schreibtisch, Kleiderschrank, Regale für Bücher, CD´s und Spielzeug sowie ein Bett sind vonnöten. In dieser Entwicklungsphase kann auf den Nachwuchs noch sehr gut Einfluss genommen werden.

Die Pubertät verändert nicht nur das Kind, sondern auch sein Zimmer

Seinen eigenen Geschmack und Einrichtungsstil entwickelt das Kind ab einem Alter von acht bis neun Jahren. Es beginnt damit, dass viele Dinge einen neuen Platz bekommen. Möbel werden umgeräumt und die Wände werden mit Postern aus Zeitschriften gepflastert. Der aktuelle Filmstar oder die angesagte Sängern blicken ab dann auf jeden Besucher hinab. Es entsteht mehr und mehr ein Chaos, was vielen Eltern nicht unbedingt gefällt. Ein kleiner Trost, dies geschieht überall. Etwas Unordnung ist auch gut und sollte erlaubt sein. Schließlich befindet sich der heranwachsende Nachwuchs in einer Findungsphase. Sollte das Kinder- und Jugendzimmer ohne Stolpergefahr aber nicht mehr betreten werden können, dann kann ein Machtwort gesprochen werden.

Kompromisse sind der erste Schritt in die richtige Richtung

Jugendliche möchten Individualität. Denn das eigene Zimmer ist ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Ein Abklatsch eines Zeitungsvorbildes ist hier also fehl am Platz. Die goldene Mitte ist daher ein guter Kompromiss. So können die üblichen Jugendzimmer Möbel mit persönlich ausgesuchten Accessoires und Einzelteilen erweitert und kombiniert werden. Mögliche Elemente könnten sein:

 

  • Sitzsäcke
  • ein Gamer-Sessel
  • eine kleine Couch
  • eine Hängematte
  • sowie alle weiteren Möbelstücke, die vor allen Dingen eines vermitteln: Gemütlichkeit!

 

Der Nachwuchs möchte seinen Freunden zeigen, was er hat. Als Schlafplatz eignen sich Futonbetten sehr gut. Sie können in den unterschiedlichsten Breiten gewählt werden und bieten obendrein noch ausreichend Stauraum für viele weitere Dinge, die ansonsten eine Sturzgefahr darstellen würden.

 

Zur notwendigen Einrichtung gehören ebenso ein Kleiderschrank sowie ein Schreib- und Computertisch. Eltern und Kind sollten diese Möbel gemeinsam auswählen. Farben und Akzente sollten dabei vom Nachwuchs festgelegt werden, da ansonsten Stress vorprogrammiert ist. Preis und Ort des Einkaufs definieren die Elternteile. Die Herausforderung besteht darin, Berechenbarkeit und Individualität nicht zu weit auseinanderdriften zu lassen. Die Wandgestaltung sollte ebenso dem Jugendlichen überlassen werden. Zwar werden Mama und Papa mit den jeweiligen Motiven nicht immer einverstanden sein, doch zur Beruhigung: Dies ist eine kurzzeitige Phase und keinesfalls für immer. Ein Kompromiss in diesem Falle wäre eine festgelegte Anzahl an Postern

Wie eine sichere Einrichtung für Kleinkinder schaffen?

Bei Kleinkindern werden ganz andere Ansprüche an die Einrichtung gestellt, als die eines Jugendlichen. Das Kinderzimmer in diesem Alter muss vor allen Dingen eines sein: Sicher! In diesem Alter den ganzen Tag über dem Kind hinterherzurennen wirkt sich nicht unbedingt positiv auf dessen Entwicklung aus. Deswegen ist es zu empfehlen eine sichere Spielumgebung zu schaffen, in der es so gute wie keine Verletzungsmöglichkeiten gibt.

 

  • Steckdosenschutz
  • Schutzgitter
  • Teppiche
  • giftfreie Einrichtungsgegenstände
  • abgerundete Kanten

 

Diese Sicherheitsprodukte und -vorkehrungen sind für eine sichere Kinderzimmereinrichtung wichtig. So erleben Eltern als auch Kind mehr Gelassenheit und Bewegungsfreiheit.

Welche Schutzmaßnahmen für Kleinkinder betreffen das ganze Haus?

In der Krabbel- und Erkundungsphase ist nichts sicher bei der Tour durch das Haus. Dann gilt es das eigene Kind vor Gefahren und Verletzungen im Haushalt zu schützen. Weitere Sicherheitsprodukte helfen dabei, einen sicheren Wohnraum zu schaffen:

 

  • Eckenschutz für scharfe Kanten
  • eine gute Beleuchtung und auch Nachtlicht
  • ein FI-Schalter
  • eine Kindersicherung für Türen und Schubladen
  • sowie ein Herdschutzgitter

 

Die Babyüberwachung via BabyPhone sowie Luft- und Temperatursensoren sind zusätzliche Sicherheitsprodukte, die ihren Teil beitragen können.

 

Viel Bewegungsfreiheit ist wichtig – Möbelschutz und Schutzgitter helfen

Kleinkinder lieben es zu krabbeln und alles anzufassen. Was nicht fest ist wird auch gerne mal in den Mund genommen. Schutzgitter machen auf viele Erwachsene erst einmal den Eindruck, dass diese die Bewegungsfreiheit einschränken. In Wahrheit geben diese dem Kind aber die Möglichkeit, durch viele Räume zu krabbeln, ohne Gefahren ausgesetzt zu sein. Es gilt vor Stürzen mit einer Treppenschutzgitter oder Verbrennungen durch ein Herdschutzgitter zu schützen. Das Kleinkind wird sich dadurch keinesfalls eingesperrt fühlen. Eine sorgenfreie Erkundungstour kann gewährleistet werden, wenn Eckenschutz sowie eine Schubladen und Türensicherung angebracht ist.

Zusammenfassung: Sicherheit und Individualität zur rechten Zeit

Kleinkinder und Jugendliche benötigen andere Voraussetzungen um sich wohlfühlen zu können. Kleine Kinder möchten spielen und das Haus entdecken. Deswegen gilt es das eigene Zuhause zu einem sicheren Spieleparadies zu machen. Eine ausreichende Beleuchtung, stabile Möbel und die eben genannten Sicherheitsprodukte helfen dabei. Der pubertierende Jugendliche möchte sich selbst verwirklichen und braucht Freiraum, den er selbst gestalten kann. Diese Möglichkeit sollte er oder sie auch bekommen. Zwar müssen die Eltern nicht mit jedem Wunsch einverstanden sein, eine gute Kommunikation für die Findung eines Kompromisses ist jedoch wichtig. Der Jugendliche möchte schließlich seinen eigenen Einrichtungsstil finden, so wie auch die Eltern ihren bereits kreiert oder entdeckt haben.

 

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